Marienbrücke Dresden

FIZ soft räumt mit falschen Mythen auf

Mythen im Webdesign

Wahrheit oder Irreführung? Wir nennen die Fakten.

 

Mythen im Webdesign

Wahrheit oder Irreführung? Wir nennen die Fakten.

Wir möchten unseren Standpunkt zu ein paar Mythen des Webdesigns darstellen. Ehrlich gesagt sind wir da nicht vollkommen neutral. Unsere Stellung fußt auf jahrelanger Erfahrung aus praktischer Tätigkeit in mehr als 100 Projekten im Webdesign und TYPO3.

Machen Sie sich am besten Ihre eigenen Gedanken. Wenn Sie dann zu ähnlichen Ergebnissen kommen wie wir, freut uns das umso mehr.

Mythos 1: Webprojekte brauchen zwingend einen Manager

Ein Projektmanager mag seine Berechtigung in einer großen Agentur haben, wenn dort mehrere Personen an vielen Projekten gleichzeitig arbeiten. Vielleicht werden Aufgaben wie Beratung, Struktur, Webdesign, Inhalt, Programmierung auch von unterschiedlichen Kollegen betreut. In diesem Fall macht es Sinn, wenn ein Projektmanager die Fäden in der Hand und die Termine im Auge behält.

Das Problem dabei ist: Eine agenturinterne Verwaltung der Aufgaben kostet Zeit. Diese Zeit wird voraussichtlich vom Kunden bezahlt. Was wäre aber, wenn man keinen Manager für die Projektentwicklung braucht? Würde man dann als Kunde nicht Geld sparen?

So machen wir das: Bei uns kommen in der Regel die Leute, die die Arbeit machen, zum Kunden. Wir sind noch klein genug, um die Übersicht zu behalten. Zusätzlich gehen wir strukturiert vor, planen voraus und arbeiten die einzelnen Schritte nacheinander ab. Ein Projektmanager entfällt. Anstatt in einen Projektmanager investieren Sie in ihr Webprojekt.

Mythos 2: Man braucht für alles Spezialisten

Diesen Gedanken kann man zumindest nachvollziehen. Aus der Arbeitsteilung hat sich in den Industrieländern eine hohe Lebensqualität entwickelt.

Jedoch bringen Insel-Talente zwei Nachteile mit sich:

  1. Die einzelnen Disziplinen sind nicht miteinander verknüpft. Beispiel: Text und Bild befinden sich zwar auf der gleichen Website, sie kokettieren aber nicht miteinander und verstärken sich auf diese Weise nicht gegenseitig.
  2. Das Koordinieren einzelner Spezialisten bedeutet zusätzlichen Aufwand. Schnittstellen sind auch anfällig für unterschiedliche Interpretationen und erzeugen Verständnisprobleme.

So machen wir das: Den Begriff des Spezialisten möchten wir um ein anderes Modell erweitern. Wir bevorzugen den Experten, der sein eigenes Gebiet in ausreichender Tiefe beherrscht. Zusätzlich hat unser Experte Kenntnisse aus angrenzenden Disziplinen und ein Gespür dafür entwickelt, wie dort gearbeitet wird.

Beispiel: Ein Webentwickler sollte sich mit SEO auskennen. Ein Texter, der für ein online-Medium schreibt, ebenfalls. Falls dieses Wissen nicht vorhanden ist, mag die Website zwar schön gestaltet oder gut geschrieben sein, sie verschenkt aber die Möglichkeiten für ein gutes Ranking bei der Suchmaschine.  

Wir halten bei FIZ soft nicht eine Bandbreite an fest angestellten Spezialisten vor. Je nach den Anforderungen des Projektes holen wir uns stattdessen bei Bedarf einen Experten hinzu. So können wir Sie objektiver beraten, welche Dienstleistung den aktuellen Stand Ihres Projektes weiterbringt und brauchen dabei nicht zu berücksichtigen, ob die Mitarbeiter ausgelastet werden.

TIPP: Wählen Sie Ihren Dienstleister nach Projekt aus. Je nachdem, welche Anforderungen für Ihre Website oder Ihren Shop momentan benötigt werden. Fragen Sie nach der Erfahrung und lassen sie sich ein paar Arbeiten zeigen. Lassen Sie sich beschreiben, wie die Aufgabenstellung war und welche Lösung die Agentur herbeigeführt hat. So bekommen Sie bereits ein Gefühl dafür, wie die Agentur im Bereich Webentwicklung vorgeht.

Eng verbunden mit dem Experten ist seine Expertise. Für die Webentwicklung haben wir uns bei FIZ soft für TYPO3 entschieden. TYPO3 bietet u.a. die Möglichkeit, erst eine kleine Website oder auch einen Onepager hinzustellen und sie später auszubauen.

Um gute Webseiten entwickeln zu können, bilden wir uns bei den Themen SEO, Webseitenoptimierung und TYPO3 ständig weiter. Wir nehmen aktiv an der regen TYPO3-Community teil. Dieser aktuelle Wissenstand befähigt uns, Ihr Webprojekt einen weiteren Schritt voranbringen. Durch geringen internen Verwaltungsaufwand können wir Ihnen unsere Dienstleistungen zu einem attraktiven Preis anbieten.

Mythos 3: Hohe Preise bedeuten automatisch hohe Qualität

Der Preis ist Bestandteil des Marketing-Mix und wird damit auch Teil des Markenversprechens. Eine gleichmäßige Steigerung der Qualität bei zunehmenden Preisen ist jedoch nicht automatisch gegeben.  

Bei einem äußerst niedrigen Preis müssen wahrscheinlich Abstriche in der Qualität gemacht werden, damit der Preis selbst bei einer Produktion in einem Niedriglohnland dargestellt werden kann. Bei einem sehr hohen Preis haben die Kunden eine hohe Erwartungshaltung, die nicht enttäuscht werden sollte. Insofern besteht eine Beziehung zwischen Preis und Qualität.

Spannend wird es, wenn man das breite Angebot zwischen diesen beiden Extremen näher betrachtet. Lässt sich dort ein Schnäppchen machen und wie kann man es aufspüren?

Drei Punkte helfen Ihnen dabei, einen guten Gegenwert für Ihr Budget einzukaufen.

  • Konzentrieren Sie sich darauf, was Sie brauchen und was Sie bei Ihrem Webprojekt tatsächlich weiterbringt. 
  • Holen Sie ggf. mehrere Angebote ein.
  • Hören Sie sich die Vorschläge der Anbieter an, wie diese Ihr nächstes Ziel erreichen wollen.

Wenn Sie sich an uns wenden, denken wir uns in Ihr Webprojekt hinein und machen Ihnen einen Vorschlag, von dem wir überzeugt sind, dass er Sie weiterbringen wird. Wir hängen auch gern ein Preisschild daran, damit Sie den Preis vergleichen können.

Tipp: Fragen Sie, welche Leistungen bei der Entwicklung des Webprojektes enthalten sind. Bei Webseiten gibt es viele Arbeiten, die an der Oberfläche nicht sichtbar sind, sich aber auf die Performance, auf die Sicherheit oder die Ausbaufähigkeit der Website auswirken. Das Thema behandeln wir ausführlich hier "Potenzial von Webseiten ausschöpfen".

Checkliste Angebotsanalyse Webdesign

  • Fehlen im Angebot Leistungen, die Sie später brauchen? Falls ja, was kosten die?
  • Sind Suchmaschinenoptimierung und eine spätere Pflege der Website im Angebot enthalten?
  • Erhalten Sie einen Komplettpreis für das Projekt oder wird nach Stunden abgerechnet?
  • Erläutert Ihnen die Agentur die aufgelisteten Fachbegriffe?

Sind die einzelnen Positionen des Angebotes jeweils mit Preis versehen und können Sie die weniger wichtigen Module abwählen?

So machen wir das: Wir erarbeiten einen Preis, der gut ins Budget passt, ohne an Leistungen zu sparen. Dazu stimmen wir mit Ihnen den nächsten Schritt ab, der Sie Ihrem Unternehmensziel näher bringt. Durch diese Vorgehensweise der kleinen Schritte lernen Sie uns direkt bei der Arbeit kennen. Das ist die beste Voraussetzung, damit Sie beurteilen können, ob wir die Richtigen für Sie sind.

Wir sagen Ihnen am Anfang, welche Arbeiten wir für sinnvoll halten, um Ihre Website zu optimieren. So erhalten Sie von Beginn an einen Überblick, welcher Aufwand auf Sie zukommt.

Falls Sie Ihre Website wesentlich ausbauen möchten, beziffern wir die Arbeit, die die einzelnen Ausbaustufen erzeugen. Wir führen die jeweiligen Dienstleistungen auf, die enthalten sind und nennen Ihnen hierfür einen Komplettpreis bis hin zum Servicevertrag inkl. der Pflege Ihrer Website.

Unser Angebot für Mittelständler, Organisationen und Vereine: Fordern Sie hier einen kostenfreien Erstcheck Ihrer Website an. Wir zeigen Ihnen das verborgene Optimierungspotential Ihrer Website.

Mythos 4: Die Arbeit an der Website endet, wenn die Programmierung abgeschlossen ist

Wahrscheinlich hat jeder einmal so gedacht. Wie ein Garten benötigt eine Website jedoch Pflege und Zuwendung. Eine Website soll den Besuchern längere Zeit gefallen, nicht nur, wenn sie online gestellt wird.

Mit der Website wird ein bestimmter Zweck verfolgt: Mitglieder für einen Verein zu gewinnen, Kompetenz zu dokumentieren oder einen potentiellen Kunden dazu zu bringen, den Newsletter zu abonnieren. Diese Absicht lässt sich besser verfolgen, wenn die Seite technisch auf aktuellem Stand bleibt und inhaltlich aktualisiert wird. Dies bedeutet technische Wartung und redaktionelle Pflege.

So machen wir das: Nach Abschluss eines Wartungsvertrag spielen wir die Updates für TYPO3 auf Ihre Website ein. Mit den Updates bleibt die Website technisch auf aktuellem Stand. Zusätzlich wird mit den eingespielten Updates eine stabilere Performance und eine höhere Sicherheit verbunden.

Inhaltliche Ergänzungen Ihrer Website zeigen der Suchmaschine, dass hier Leben drin steckt und sich jemand redaktionell um die Website kümmert. Aktuelle Ergänzungen der Website lassen sich am elegantesten über die News vornehmen. Hierfür bieten wir Ihnen zwei Lösungen an:

Wir schulen Sie im Content Management System. Dabei gehen wir gemeinsam Ihre üblichen Arbeitsschritte durch und zeigen Ihnen Wege, wie Sie sich die Arbeit einfacher machen können.

Die andere Möglichkeit besteht darin, dass wir die redaktionelle Arbeit selbst übernehmen. Das reicht vom Onlinestellen von Artikeln bis zum Schreiben durch einen professionellen Texter. Alles zu vernünftigen Preisen.

Tipp: Wenn Sie Spaß an der redaktionellen Betreuung Ihrer Website haben, probieren Sie es ruhig einmal aus. Oft gehen die Tätigkeiten nach der Lernphase leicht von der Hand, wenn man es regelmäßig macht. Beachten Sie auch, ob Sie in der gleichen Zeit nicht eine höhere Wertschöpfung durch Ihre Kernkompetenz erzielen können. Wir unterstützen Sie in dem Umfang, der je nach Anforderung anfällt.

Noch ein Hinweis, falls Sie bei Ihrer Website mal dringend Hilfe brauchen: Wir springen in einer Notsituation auch ohne Wartungsvertrag zu fairen Kosten ein.

Mythos 5: Die Website läuft automatisch hervorragend auf allen Endgeräten

Wenn Sie bei Ihrer Website diesen Eindruck haben, hat Ihr Webdesigner wahrscheinlich richtig gute Arbeit im Hintergrund geleistet. Herzlichen Glückwunsch! Tatsächlich müssen die Besonderheiten jedes Endgerätes bei der Programmierung berücksichtigt werden. Mit der Mobile first-Indexierung setzt Google ein deutliches Signal für die Bedeutung einer guten Performance auf mobilen Endgeräten. Mobile First ist maßgeblich für das Ranking bei Google.

Der augenscheinliche Unterschied zwischen einem Desktop-Gerät und einem Smartphone sind die Größe des Bildschirms und das Höhen- und Seitenverhältnis. Der kleine Bildschirm des Smartphones führt oft zu einem Menü, das nur bei Bedarf aufgeklappt wird. Hinzu kommt die Bedienung über  Antippen/Wischen anstatt Maus und Keyboard.  

So machen wir das:  Bei unserer Programmierung checkt die Website zuerst: „Auf welchem Gerät werde ich dargestellt?“. Dann passt sich die Website automatisch in Layout und Bedienung dem Endgerät an. Diese Art der Programmierung nennt man „responsive“ (das e ist bei der Aussprache stumm).

Tipp: Lassen Sie sich als Referenz einige Webseiten nennen, die vom Webprogrammierer responsive gestaltet wurden und sehen Sie sich diese Webseiten auf verschiedene Geräten an. Wenn Sie ein Angebot erhalten, prüfen Sie, ob Reponsive Design für verschiedene Endgeräte Bestandteil des Angebotes ist. Noch ein Tipp, den selbst Profis manchmal vergessen: In der Angebotsbeschreibung sollte enthalten sein, auf welchen Browsern die Website optimal läuft. Gängige Browser wie Firefox, Internet Explorer, Chrome und ggf. Opera sollten enthalten sein.

Wir programmieren Websites von Anfang an so, dass Sie auf PC/Laptop, Smartphone und Tablet responsive laufen. Dahinter steckt mehr Arbeit, als man denkt. Die Eigenheiten der jeweiligen Gattung an Endgeräten fließen dabei in die Programmierung ein.

Tipp: Lassen Sie sich als Referenz einige Webseiten nennen, die vom Webprogrammierer responsive gestaltet wurden und sehen Sie sich diese Webseiten auf verschiedene Geräten an. Wenn Sie ein Angebot erhalten, prüfen Sie, ob Reponsive Design für verschiedene Endgeräte Bestandteil des Angebotes ist. Noch ein Tipp, den selbst Profis manchmal vergessen: In der Angebotsbeschreibung sollte enthalten sein, auf welchen Browsern die Website optimal läuft. Gängige Browser wie Firefox, Internet Explorer, Chrome und ggf. Opera sollten enthalten sein.

Mythos 6: Nur große Agenturen bieten langfristig Sicherheit

Wir greifen diesen Gedanken einmal auf, weil wir beim Netzwerken in Dresden darauf gestoßen sind. Die Befürchtungen waren, ein kleines Unternehmen könne schneller vom Markt verschwinden als ein großes und dann könne kein anderer Webentwickler die bestehende Website betreuen.

Diese Befürchtung lässt sich leicht entkräften.  TYPO3 ist ein professionelles und flexibles Content Management System und auch in Deutschland bei Webentwicklern beliebt und weit verbreitet.

Maßnahmen, die wir als Optimierung für SEO empfehlen, beruhen auf einem allgemeinen Konsens. Google selbst gewährt auch strategische Einblicke in Neuerungen. Hierbei handelt es sich nicht um Wissen, über das nur FIZ soft verfügt.

So machen wir das: Wir arbeiten mit dem Open Source CMS TYPO3, das allen Webprogrammierern kostenlos zur Verfügung steht. Falls Sie von uns weg wechseln möchten, kann ein anderer Webentwickler die bislang geleistete Arbeit fortführen. Sie sind also nicht durch die von uns geleistete Programmierarbeit an uns gebunden. In Gegenteil: TYPO3 ist eine der großen Programmiersprachen für Websites und damit ein etablierter Standard.

Ihre Domain, also z.B. www.unternehmen.de , gehört nicht uns, sondern wir schließen sie mit einem Dienstleister im Namen und Auftrag des Kunden ab. Wir beschränken uns auf den Service, optional die URL für sie zu beschaffen.

Beim Hosting setzen wir auf TYPO3-bestätigte Webhoster. Wir hosten nicht selbst. Auch hier geht es wiederum um einen Service für Sie. Sie sind dabei nicht an uns oder ein bestimmtes Hosting-Unternehmen gebunden.

Tipp: Achten Sie darauf, dass Sie bei der Zusammenarbeit mit einem Dienstleister ihre Freiheit bewahren. Verträge auf Länge mehrerer Jahre stellen eher eine Sicherheit für den Anbieter dar als einen Vorteil für den Kunden. Hinterfragen Sie bei Angeboten, ob Ihnen die Domain, die Programmierung und die Gestaltung inkl. Text nach Bezahlung der Rechnung tatsächlich gehören. Achten Sie darauf, ob die Programmierung der Website zwingend mit dem Hosting bei einem bestimmten Anbieter verknüpft wird.

Es spricht nichts dagegen, dass Sie den gleichen Ansprechpartner für Webprogrammierung und Hosting haben. Ein Webprogrammierer kann Ihnen eine Empfehlung für einen Hostinganbieter geben, mit dem bereits gute Erfahrungen bestehen. Falls der Webentwickler Ihren Webauftritt beim Host einrichtet und Sie einen Wartungsvertrag mit dem Webentwickler vereinbaren, ist beides in einer Hand und Sie brauchen sich nicht mehr um diese Schnittstelle zu kümmern. 

Mythos 7: Sie brauchen ein individuelles Webdesign

Um es vorweg zu sagen: Individuell programmierte Webseiten, wo nur in sehr geringen Ausmaß auf bewährte Tools zurückgegriffen wird, gibt es tatsächlich. Für einen Weltkonzern, der millionenfach seine Produkte auf allen Kontinenten verkauft, mag der dabei entstehende Aufwand tragbar sein. Ob man diese Exklusivität benötigt, muss jeder für sich selbst bewerten.

So machen wir das: Wir vertreten die Philosophie: Bewährtes nutzen und dort individualisieren, wo ein Mehrwert daraus entsteht.

Das Web entwickelt sich schnell weiter, sowohl im Design als auch in den technischen Möglichkeiten  Ein Auftritt, der vor 7 Jahren noch modern aussah, wirkt durch neue Standards, die sich etabliert haben, bereits altbacken. Andererseits muss man nicht alles neu erfinden oder nur um Veränderungen herbeizuführen, alles anders machen. Die Bedienung der Webseite soll für den Besucher einfach sein, die Schaltflächen sollen sich weiterhin dort befinden, wo man sie intuitiv vermutet.

In der Zusammenarbeit mit dem Kunden hören wir uns gern bestimmte Design-Vorstellungen an und überlegen uns, wie wir das mit möglichst geringem Aufwand umsetzen. So wird das Budget schonend in Anspruch genommen.

Beispiel: Im Frühjahr 2020 verzeichnete die Website der DEHOGA Sachsen eine 100fache Anzahl an Zugriffen. Die damalige Konstellation der Website konnte diese stark gestiegene Besucher-Anzahl nicht verarbeiten. FIZ soft hat die Website technisch auf aktuellen Stand gebracht, die Bedienung für den Besucher jedoch so übernommen. In diesem Zuge haben wir auch die Nutzung des Content Management Systems verbessert und den Auftritt suchmaschinenoptimiert.  

Noch ein allgemeiner Tipp zum Schluss: Einige der Mythen behandeln das Thema Preis und Qualität. Wenn man dem Gedanken des Marketings folgt, bestimmt der Kunde, was angeboten wird. Im Bereich Webprogrammierung hat ein Kunde jedoch nicht die volle Markttransparenz. Dieses Wissen wird erst durch Erfahrung aufgebaut. Ziehen Sie als Kunde ggf. einen Experten hinzu, der diese Erfahrung bereits gesammelt hat.

Unser Fazit: Mythen im Webdesign

Nutzen Sie unsere Tipps, hinterfragen Sie Mythen. Setzen Sie bei der Entwicklung oder Optimierung eines Webprojektes auf Qualität. FIZ soft ist ein Webentwickler, der mit Leidenschaft an Aufgaben herantritt. Gern stehen wir Ihnen auch als neutraler Berater zur Seite und analysieren mit Ihnen gemeinsam Strategie und Konzept für Ihre Webseiten. Sprechen Sie uns an, wir stehen Ihnen sehr gern zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner für bessere Webseiten

Wenn Sie einen engagierten und erfahrenen Partner für Ihre Website suchen, dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf

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Axel Hempelt, FIZ soft, Webseiten aus Dresden, TYPO3